Bürgermeister Berling in Klausheide – Stadt Nordhorn weiht Denkmal und Radewegeanschluss in Klausheide ein

By Posted in - Blog on Juni 24th, 2015 1 Comments

Mit einer offiziellen Einweihung in Klausheide eröffnete der Bürgermeister der Stadt Nordhorn zusammen mit vielen interessierten Bürgerinnen und Bürgern, sowie den Mitgliedern aus dem Dorferneuerungsausschuss den Radewegeanschluss von der B 213 zum Espenweg  und das Denkmal zum 100-jährigen Bestehen von Klausheide. In kurzen Redebeiträgen vom Bürgermeister Berling, dem Stadtbaurat Weitemeier und dem stellv. Dorferneuerungsausschussvorsitzenden Bräutigam wurden die ersten Maßnahmen der Dorferneuerung der Öffentlichkeit präsentiert. Herr Berling zeigte sich erfreut, dass erste Ideen aus der Dorferneuerung in Angriff genommen worden sind. Er dankte allen Beteiligten für ihren bisherigen Einsatz.  Herr Weitemeier legte den Anwesenden dar, dass für diese ersten Maßnahmen noch keine Mittel aus der Dorferneuerung genutzt worden sind.   Hintergrund waren hier zum einen noch offene Mittel aus dem LEADER-Förderprojekt zum Bau des Radewegeanschluss und zum anderen eine „Spendenaktion“ der Stadt Nordhorn zur 100-Jahrsfeier Klausheide im letzten Jahr. Die derzeitigen Sanierungsmaßnahmen der Rohrleitungen im Dorf dienen der Infrastrukturunterhaltung und laufen parallel zur Dorferneuerung.

Die Umsetzung der Spende in Form eines  Gedenksteins wurde im Dorferneuerungsausschuss diskutiert und mit breiter Mehrheit beschlossen. Die spätere Realisierung  haben Frank Welling von der Firma Welling-Bau und Frank Fiss von der Firma Monser großzügig begleitet. Im Rahmen der Einweihungsfeier wurden allen Beteiligten nochmals ausdrücklich für ihren Einsatz gelobt. Im Mittelpunkt des Dankes stand der Einsatz der Vertreter aus Institutionen, Gruppen und Vereine hier in Klausheide, die nunmehr seit fast zwei Jahren eng zusammenarbeiten. Der Dorferneuerungsprozess wird die Klausheider nun über die nächsten 8 Jahre begleiten. Hier eröffnen sich noch weiterläufige Diskussionen und ein Zuwachs an neue Aufgabenstellungen an die Politik in Nordhorn. Aus der Versammlung heraus wurde ferner auf ein Ärgernis bei der Busaktion des Ferienpasses hingewiesen. Die Schüler können zwar mit dem Bus ab dem ZOB mit der Bentheimer-Eisenbahn fahren, aber die Fahrt zum ZOB mit der Firma Meyering muss zusätzlich bezahlt werden. Hier sahen der Bürgermeister und die Anwesenden Ratsmitglieder dringenden Beratungsbedarf über Nachbesserungsmöglichkeiten.